• Barbara Ungerböck

LOSLASSEN - EMPFANGEN - GESTALTEN

Das glorreiche goldene Zeitalter klopft an. Für manche klemmt die Türe noch.

Was kannst du tun, um die Veränderung positiv zu empfangen?


Der Schlüssel zur glücklichen Veränderung heißt - IDENTITÄT

Jetzt fallen Hüllen und Masken. Über Jahre und oft über Generationen aufgebauter Ruhm bröckelt. Einige Lebenskonstrukte, die auf Geld, Macht und Ansehen aufgebaut wurden, kommen jetzt ins Wanken. Denn im goldenen Zeitalter zählt die Frage, „lebst Du authentisch“? Hast Du Deiner wahren Identität Raum verschafft? Oder bist Du in die Ruhm-und Machtschiene getappt, ohne es zu bemerken? Wer kann das behaupten?

Nur DU SELBST bist in der Lage diese Frage zu beantworten. Niemand sonst.


Hinweis

Wer sich jetzt schwer tut, den Wandel mit offenen Armen, oder zumindest mit innerer Gelassenheit zu empfangen, der hat dadurch bereits den Hinweis, dass die eigenen IDENTITÄT bisher unterdrück und kompensiert wurde.


Ich nenne hier einige häufig vorkommende Beispiele, wie sich verleugnete, verdrängte, unterdrückte und/oder kompensierte Identität erkennbar macht.

  • Die Verwirklichung von Träumen wurde jahrelang auf die lange Bank geschoben

  • Leben einer Illusion – Unfähigkeit die Wahrheit anzuerkennen

  • Selbstdefinition über äußere und gesellschaftliche Normen, Ideale und Maßstäbe (Job, Lifestyle, Geld, Materielle Güter, Partner,…)

  • Wenig Kreativität und geringe Individualität (Stattdessen NormKleidern, Norm-Möbeln, Norm-Lifestyle, Norm-Autos, Norm-Verhalten, …)

  • Hohes Maß an Fremdbestimmung, oft unbewusst.

  • Geringes Maß an Selbstbestimmung, oft unbewusst abgelehnt.

  • Starkes Opferbewusstsein (Andere oder Umstände beschuldigend. Daraus resultierend der nächste Punkt)

  • Starken Drang andere verändern oder dominieren zu wollen. (Opfer wird Täter)


Das sind nur einige Punkte, die entstehen, wenn jemand bisher den Sprung in die eigene Identität verpasst hat. An der Schwelle zum goldenen Zeitalter haben derartige Lebenskonstruktionen keine Überlebenschance. Wer sich bisher weder selbst erkannt noch anerkannt hat, der hat noch an einem harten Knochen zu kauen.


Ich möchte meinen Lesern hier ein paar einfache Tipps geben, wie sie den Grad an Identität sofort erhöhen können. Ziel ist wie immer 100% wahre Identität auf die Erde zu bringen. Aber ich möchte um Nachsicht und um liebevolles Verständnis für sich selbst bitten. Wer ein Leben lang darauf konditioniert wurde zu funktionieren und einem System zu dienen, das für Individuen, Identitäten und kreative Entfaltung wenig Verwendung hegte, der braucht auch etwas Zeit, um diese Konditionierung abzulegen. Das bedeutet es gilt nun die bisher fremdbesetzten Lebensräume mit dem Ausdruck der eigenen Identität zu füllen.

Wie kann das gelingen? Hier ein paar einfache Möglichkeiten, die du teilweise auch ohne Coach oder Therapeuten umsetzen kannst.


  • Höre mit alle dem auf, was du oben auf der Liste an dir erkannt hast.

  • Fremdes raus – eigenes rein!

  • Erinnere Dich, wofür Dich deine Angehörigen und Freunde als Kind besonders geschätzt haben. Und gib diesem Wesenszug wieder Raum in deinem Leben.

  • Umgib dich mit Menschen, die Positives ausstrahlen, niemanden bewerten oder verurteilen, die das Schöne sehen und es mit dir teilen.

  • Werde selbst so ein Mensch

  • Schmeiß Möbel raus, die nicht deinem Geschmack entsprechen oder gar Erbstücke sind, die negativ auf dich wirken.

  • Gestalte deine Wohnräume nach deinem Geschmack

  • Zieh um, wenn dein Wohnort nicht, oder nicht mehr deiner Identität entspricht.

  • Wechsle den Job, der nicht deiner Identität entspricht

  • Passe dein Business deiner wahren Identität an. Unabhängig vom Verdienst.

Denn Gesundheit kann niemand kaufen. Aber die eigene Identität zu leugnen, das kostet Gesundheit. Jeden Tag ein Stück. Bis sie schließlich verbraucht ist.

Im Gegenzug aber kostet Gesundheit gar nicht viel. Es braucht nur Einklang mit deiner wahren Identität und das Beenden von Kompromissen. Das Ergebnis ist Glück und innere Zufriedenheit. So fängt Leben erst richtig an.

Geld allein macht nicht gesund. Sich selbst zu entfalten um so mehr. Wenn all die Kompensationsgüter wegfallen, ist Raum für echte Werte.

Ich meine nicht, dass wir in Armut oder minimalistisch leben sollen. Es geht vielmehr darum, die wahre IDENTITÄT zum Ausdruck zu bringen. Es wird viele wundern, was aus ihnen drängt. Und das soll und darf durchaus in Wohlstand stattfinden. Die Definition, was Wohlstand bedeutet, die könnte sich allerdings für so manchen Menschen ändern.

Ich wünsche Dir viel Freude beim Entfalten deiner WAHREN IDENTITÄT


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